KlarstimmeKlarstimme

Berlin · Stimme und öffentliche Rede

Eine Stimme, die den Saal hält — ohne Schrei

Wir schreiben die Rede, setzen den Atem und nehmen auf. Für alle, die gehört werden sollen — ruhig, ohne Volumen um des Volumens willen.

Termin im Studio
Studio Klarstimme in Berlin

Text

Eine Rede von 8–12 Minuten. Ein Atem, ohne «noch eine Folie».

Stimme

Arbeit in der Kabine. Tempo, Pause, wohin der Blick geht.

Aufnahme

Ein sauberer Take. Kein Podcast «von der Couch».

Mikrofon

Das Mikrofon verzeiht kein Wasser im Text

Zuerst das Papier. Dann die Kabine. Stolpert der Satz laut — schneiden wir ihn am Tisch, nicht am Equalizer.

Die Kolumne ist keine Pressemitteilung

Eine These, ein Ton. Wir schreiben, damit man laut liest — nicht «mit den Augen scannt».

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Redetext

Vier Takte

So halten wir die Rede

01

Papier

Entwurf. Wasser schneiden wir vor der Kabine.

02

Stimme

Tempo, Pause, wohin der Blick geht.

03

Kabine

Zwei Takes. Der Equalizer repariert keinen Satz.

04

Sendung

Saubere Datei oder Durchlauf im kleinen Saal.

Stimmen

Wer schon ruhig spricht

«Der Saal hörte bis zum Ende. Zum ersten Mal ohne Schrei ins Mikro.»Anna Vogel, Deutsches Historisches Museum
«Die Kolumne liest sich laut. Die Redaktion streicht nicht mehr „für den Scan“.»Peter Holz, Der Tagesspiegel
«Thema mitgebracht — Gerüst mitgenommen, kein Storytelling.»Lisa Berg, rbb Kultur

Die erste Stunde — ohne Präsentation

Bringen Sie Entwurf oder Thema. Sie gehen mit einem Gerüst, nicht mit «wir denken noch über Storytelling nach».

Schreiben

Deutsch und Englisch — in der Kabine und auf dem Papier.